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Hauptversammlung der M.Tech AG

Die Hauptversammlung der M.Tech AG für das Rumpfgeschäftsjahr 2006 fand am 12. Juli 2007 in Stuttgart statt. Lesen Sie bitte hier die Rede des Vorstandsvorsitzenden Helmut Rottenburger:

Rede des Vorstandsvorsitzenden Helmut Rottenburger

Guten Morgen,

meine sehr geehrten Damen und Herren, verehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

auch von meiner Seite noch einmal ein herzliches Willkommen zu unserer diesjährigen Hauptversammlung. Ich freue mich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und durch ihr zahlreiches Erscheinen ihr Interesse an der M.Tech AG zum Ausdruck bringen.

Ich möchte ihnen heute einen Rückblick auf das Rumpfgeschäftsjahr 2006 und einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2007 geben. Zu Beginn möchte ich das vergangene Rumpfgeschäftjahr 2006 (1.4.- 31.12.2006) mit den wichtigsten Ereignissen und Zahlen Revue passieren lassen.

Hinter der M.Tech liegen 9 ereignisreiche, gute Monate. Das Jahr 2006 stand ganz im Zeichen der Umsetzung und dem weitgehenden Abschluss der bereits im vorherigen Geschäftsjahr eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen. Unsere Ziele waren und sind ehrgeizig definiert. Und wir haben sie erreicht bzw. überschritten:

Durch Senkung der Kosten, durch Steigerung der Produktivität und Qualität, und nicht zuletzt durch ein Feuerwerk an neuen Entwicklungen und Anwendungsgebieten.

Die M.Techler haben wieder einmal unter Beweis gestellt was eine eingespielte, qualifizierte und hoch motivierte Mannschaft zu leisten vermag. Es macht Freude in diesem Umfeld zu arbeiten, in einem Industriebereich der so wichtig und spannend in der Zukunft ist.

Lassen Sie mich zuerst auf einige Kennzahlen eingehen:

Das Rumpfgeschäftsjahr 2006 schließen wir mit dem besten Ergebnis seit Gründung der M.Tech ab. Das operative Ergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr verdreifacht und beträgt ohne Sondereinflüsse 2,7 Mio. Euro. Hierbei muss noch berücksichtigt werden, dass wir zusätzliche Steuernachzahlungen deren Ursache im Geschäftsjahr 1999 lag mit 0,7 Mio. Euro verkraften mussten. Das Ergebnis je Aktie konnte von minus 0,26 Cent auf plus 0,31 Cent gesteigert werden.

Besonders wichtig für sie liebe Aktionäre, der Aktienkurs hat sich signifikant bewegt.

Er ist in den vergangenen 12 Monaten von 1,50 Euro auf zeitweise bis über 4 Euro gestiegen und liegt zur Zeit bei 3,12 Euro pro Aktie, und wir sehen da durchaus Luft für eine weitere Entwicklung nach oben. Zumal sich der Wert der Firma dadurch praktisch verdreifacht hat, und dies eine gute Grundlage ist in den Prime Standard zu wechseln. Das alles belegt, dass uns der Kunde und der Kapitalmarkt vertraut, auch wenn wir für das Rumpfgeschäftsjahr aufgrund der Verlustvorträge und der Verbesserung der Liquidität keine Dividende ausschütten können.

Die Eigenkapitalquote konnte auf 22,3 % gesteigert werden.

Unsere Umsatzerlöse konnten wir im Rumpfgeschäftsjahr auf 63,1 Mio. Euro steigern, was gegenüber dem Vorjahr hochgerechnet auf 12 Monate einer Steigerung von 10 % entspricht.

Das Geschäftsjahr war dabei sehr unterschiedlich zwischen dem innerstädtischen Bedarf, der im In- und Ausland deutlich anzog und dem außerstädtischen, welcher insbesondere im Inland bedingt durch die Einschränkung der Bautätigkeit während der Fußball- Weltmeisterschaft deutlich zurückging.

Der AE der Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2006 59,4 Mio. Euro gegenüber 63,7 Mio. Euro im Vorjahr. Der Rückgang ist ausschließlich im außerstädtischen Bereich eingetreten.

Der Auftragsbestand zum Jahresende beträgt 35,1 Mio. nach 39,1 Mio. Euro im Vorjahr.

Wir haben keine Tochterfirmen mehr, die Verluste machen oder Geld von uns benötigen.

Wir haben wieder solide Kreditlinien bei den Banken, die es uns ermöglichen im 2. Halbjahr des Geschäftsjahres 2007 auf das Faktoring verzichten zu können. Die Kreditlinien im Inland werden wir nur teilweise, und dies vor allem in den Monaten August bis Oktober, in Anspruch nehmen müssen.

Am 31.12.2006 waren in der M.Tech Gruppe 547 Mitarbeiter (Vorjahr 560 Mitarbeiter) beschäftigt – davon 21 Auszubildende (Vorjahr 16 Auszubildende). Der Rückgang ist auf den Verkauf der Firma Micks zurückzuführen.

Bedingt durch die Auftragssituation im außerstädtischen Bereich waren wir gezwungen, Maßnahmen zur Kostenreduzierung bei der Firma Weiss-Electronic einzuleiten, die ab 1.6.2007 dazu führen, dass die Gehälter zunächst um 10 % gesenkt werden, mit der Aussicht bei Erreichen eines bestimmten Ergebnisses eine Rückvergütung zu erhalten. Dies ist dort der Einstieg in eine variable Vergütung, die uns insbesondere im Projektgeschäft sinnvoll erscheint. Den Mitarbeitern der Firma Weiss-Electronic gilt an dieser Stelle mein besonderer Dank.

Der Personalaufwand konnte insgesamt erheblich auf 20,4 Mio. Euro gesenkt werden.

Die Investitionen haben im abgelaufen Geschäftsjahr 1,2 Mio. Euro betragen und waren um 0,6 Mio. Euro weniger als 2005. Wir werden im laufenden Geschäftsjahr die Investitionen wieder erhöhen um unsere Konkurrenzfähigkeit weiter zu steigern. Die weiteren Geschäftszahlen bitte ich dem ausliegendem Geschäftsbericht zu entnehmen.

Meine Damen und Herren,

alles in allem lässt sich sagen: Alle Geschäftsfelder und Tochterunternehmen haben im abgelaufenen Jahr gut und hart und vor allem erfolgreich gearbeitet, auch wenn wir mit dem Ergebnis im außerstädtischen Bereich nicht zufrieden sind.

Wie stellt sich nun der Ausblick auf das neue Geschäftsjahr dar:

Wir haben uns viel vorgenommen aufbauend auf der im Jahr 2006 geschaffenen Basis. Die wichtigsten Punkte sind:

Unternehmenspolitisch: Wir bereiten zur Zeit in Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern die Umwandlung der M.Tech AG in eine europäische SE vor, die in einer außerordentlichen Hauptversammlung beschlossen werden soll. Wir erwarten uns dadurch folgende Vorteile:

Mit der Umgründung in eine SE besteht die Möglichkeit, das deutsche dualistische System der Aufteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft durch eine von der Geschäftsleitung und wesentlichen Aktionären angestrebte monistische Struktur zu ersetzen, d.h. es gibt nicht mehr zwei, sondern nur noch ein Organ: den Verwaltungsrat.

Sie ermöglicht es uns, die Gesellschaft viel flexibler und kostengünstiger zu führen, schneller auf Marktbewegungen zu reagieren und Vorhaben umzusetzen. Durch die Bündelung von Aufsicht und Leitung in einem einheitlichen Verwaltungsrat ist die Gesellschaft in ihrer Entscheidungs- und Reaktionsmöglichkeit deutlich effizienter.

Die Einführung eines Verwaltungsrates geht einher mit einer bedeutenden Kostensenkung und Zeitersparnis, da es nicht zweier Organe bedarf, um Beschlüsse der Leitung durchzuführen. Die SE ist außerdem mit dem monistischen System interessanter für ausländische Investoren, da diese großenteils aus dem angloamerikanischen Raum kommen und mit monistisch strukturierten Aktiengesellschaften besser vertraut sind. Wir versprechen uns davon einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren deutschen Mitbewerbern, um so bestehende Arbeitsplätze zu sichern und gegebenenfalls neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen.

Der auf den ersten Blick auftretende Nachteil des Wegfalls der Kontrolle durch den Aufsichtsrat ist – wie auch in den Aktiengesellschaften angloamerikanischer Staaten und in der Schweiz – tatsächlich nicht existent. Die Kontrolle wird effektiv durch die Mitglieder des Verwaltungsrates selbst durchgeführt, die sich gegenseitig kontrollieren und der Hauptversammlung gegenüber in einem größeren Maße als bei der deutschen Aktiengesellschaft rechenschaftspflichtig sind.

Auch die Mitbestimmung der Arbeitnehmer wird dadurch nicht geschmälert; hierzu wird es – gesetzlich vorgeschrieben – Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung und einem von den Arbeitnehmern zu bildenden „besonderen Verhandlungsgremium“ geben.

Wir haben nicht die Absicht – und können dies für die nahe und mittlere Zukunft ausschließen – den Sitz und die Geschäftsleitung der M.Tech SE ins europäische Ausland zu verlagern. Wir wählen die Gesellschaftsform der SE, um uns neuen Geschäftsfeldern zu öffnen und das unflexible und kostenintensive dualistische System der deutschen Aktiengesellschaft verlassen zu können.

Durch die gegenseitige Beteiligung an den jeweiligen Auslandsgesellschaften soll die Verbindung der M. Tech mit Swarco Europe intensiviert werden.

Dies bedeutet für beide Partner, dass jeweils neue Märkte hinzukommen die bisher noch nicht vom Partner betreut wurden. Wir werden mit Swarco je Land einen Vertriebsvertrag unterzeichnen, der sicherstellt dass z.B. unser Actros-Steuergerät und die Produkte der Firma Weiss zum Einsatz kommen. Wir sind sicher, dass beide Unternehmen davon profitieren werden. In der Leitungsebene des Gleichordnungskonzerns wird dies zur Zeit vorbereitet.

In diesem Rahmen haben wir uns auch von der Firma ELSIG-Signalbau Huber, Slowakei getrennt. Die Firma wird von der Swarco Europe übernommen und im Rahmen des Mautprojektes als Projektierungs-Service- und Wartungsfirma eingesetzt. Dadurch ist die Zukunft dieser kleinen Firma gesichert, die ansonsten in der Vergangenheit max. eine schwarze Null geschrieben hat, bei einem Umsatz von 0,5 Mio. EUR, d.h. unter 0,1 % des Gesamtumsatzes.

Dabei muss berücksichtigt werden, dass der innerstädtische Markt in den Großstädten über langjährige Verträge an die Konkurrenz gebunden ist. Dies bedeutet nicht, dass wir den Markt dort aufgeben. Im Gegenteil, über entsprechende Verträge und die neue Basis der Firma sehen wir gute Chancen den Markt dort insbesondere im außerstädtischen Bereich auszubauen.

Nachdem wir unsere Konzentration auf den Markt der Verkehrstechnik weitgehend abgeschlossen haben, und wieder eine gute Grundlage haben, werden wir nun ganz gezielt diesen Markt ausbauen. Dazu werden neben Kooperationen auch Zukäufe und Beteiligungen an Firmen in diesem Sektor gehören. Wir wollen ganz gezielt wachsen, zumal dies insbesondere im außerstädtischen Bereich zur weiteren Markterweiterung notwendig ist. Hier sehen wir einen wesentlichen Schwerpunkt im 2. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres.

Marktpolitisch

Der Inlandsmarkt wird zur Zeit bestimmt von den steigenden Steuereinnahmen und dem Trend unserer Kunden verstärkt in moderne Techniken der verkehrlichen Datenverarbeitung investieren zu müssen, um den steigenden Verkehr auch in der Zukunft bewältigen zu können. Dabei ist eine gewisse Verlagerung der Investitionen von Ost nach West zu sehen. Dies ist dadurch bedingt, dass im Osten in den letzten Jahren sehr viel in neue Verkehrswege investiert wurde, während im Westen vor allem im innerstädtischen Bereich noch sehr viele Altanlagen im Betrieb sind, die den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Die aktuellen Auftragseingangszahlen zeigen deutlich diesen Trend. Sie liegen insgesamt um ca. 12 % über Plan.

Der Auslandsmarkt wird zum überwiegenden Teil über unsere Tochterunternehmen abgewickelt. Er hat sich im Rumpfgeschäftsjahr 2006 gut entwickelt, und wird sich im laufenden Jahr 2007 weiter verbessern, wie die aktuellen Zahlen zeigen. Großaufträge in Prag, Budapest, Athen, mit teilweise langen Laufzeiten, sichern hier die Auslastung über Jahre. Auch in Polen, insbesondere in Warschau, ist ein erheblicher Bedarf an Neuanlagen mit höherwertiger Technik in- und außerstädtisch vorhanden. Mehrere Actros-Steuergeräte bilden bereits jetzt die Grundlage für den weiteren Ausbau. Auch in Moskau ist dieses Steuergerät als Musteranlage positiv im Einsatz. Leider fehlen noch die Nachfolgeaufträge, da intern bei den russischen Ansprechpartnern die Zuständigkeitsfrage noch geklärt werden muss.

Die notwendigen Ausschreibungen wurden deshalb vom Frühjahr in den Herbst verschoben, und werden dadurch voraussichtlich im laufenden Jahr nicht mehr umsatzwirksam.

Aber nicht nur der osteuropäische Markt gewinnt bei uns an Bedeutung, auch im westeuropäischen Markt steigern wir unseren Marktanteil. Beispielhaft sollen hier Länder wie die Schweiz, Italien, Luxemburg und Griechenland genannt werden. Darüber hinaus sind wir zur Zeit an Projektausschreibungen im Nahen Osten insbesondere im Verkehrsrechner- und Tunnelprojekt beteiligt.

Dass wir insgesamt den Markttrend richtig eingeschätzt haben, zeigt die komplett neu entwickelte Lichtsignalanlage Actros, die in dem laufenden Geschäftsjahr bereits einen Anteil von ca. 80 % der laufenden Auslieferungen abdeckt.

Die Wirkungszusammenhänge von verkehrlichen und umweltpolitischen Erfordernissen unter dem Oberbegriff Mobilität führen zu veränderten Anforderungsprofilen an das Verkehrsmanagement denen wir mit technisch hochwertigen und skalierbaren Systemlösungen im High-End Bereich gerecht werden. Im Rumpfgeschäftsjahr 2006 wurden hierzu die entsprechenden Weichen gestellt:

Der Bereich Car-to-Infrastructure: Ein Schwerpunkt unser künftigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit liegt in der datenkommunikativen Vernetzung von Fahrzeugelektronik (Automotive) und der Infrastruktur an Kreuzungen und Autobahnen und zum eigentlichen Kerngeschäft.

Das Verkehrsaufkommen wird weiter steigen und der fließende Verkehr nur noch durch intelligente, vernetzte Systeme bewältigt werden können. Das gemeinsam mit der europäischen Autoindustrie durchgeführte EU-Projekt PReVENT bietet hierzu die Grundlage.

Das Ergebnis dieser Forschungsarbeit wird durch die EU-Kommissarin im September im Schloss Versailles der breiten europäischen Öffentlichkeit in Anwesenheit der europäischen Autoindustrie, Zulieferindustrie, der Firma Siemens und uns vorgestellt werden.

Dieses Projekt ist auch teilweise Grundlage des Großversuchs der deutschen Autoindustrie im Land Hessen zur Vermeidung von Unfällen.

Umweltgesteuerte Verkehrsysteme

In diesem Geschäftsjahr haben wir mit der Entwicklung von Systemen zur Verkehrssteuerung begonnen, die dynamisch auf lokale oder gebietsweite Anforderungen der Luftreinhaltung reagieren. Diese Entwicklung ist für uns von hoher Bedeutung, da Verkehrs- und Umweltschutzmaßnahmen mittlerweile gemeinsam zu betrachtende Zielvorgaben entwickeln.

Wir werden hierzu in den nächsten Wochen als erster europäischer Hersteller überhaupt, an einer Hauptdurchfahrtsstraße in einer Großstadt in Deutschland dieses System der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Mehrere Lichtsignalanlagen werden dabei über das Aufkommen an Schadstoffen gesteuert, wodurch die Umwelt deutlich entlastet wird.

Wir sind uns sicher, dass wir gerade hier in Europa eine Spitzenposition eingenommen haben, die uns auch in Zukunft Umsatz und Ertrag sichert.

Verkehrstelematik

Die Information über das aktuelle Verkehrsgeschehen im inner- und außerstädtischen Bereich wird immer bedeutender. Der Verkehrsteilnehmer möchte werthaltige und gut aufbereitete Mobilitätsinformationen, die es ihm ermöglichen schneller und möglichst staufrei sein Ziel zu erreichen. Hierzu halten wir intelligente Lichtsignalanlagen, elektronische Informationsanzeigen, Verkehrsrechner und Unterzentralen stets auf dem neuesten Stand, indem wir Kenntnisse aus verwandten Technologiefeldern zielorientiert einbringen.

Insgesamt können wir feststellen, dass wir durch die intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit unsere technologische Marktführerschaft bestätigt und ausgeweitet haben. Die gesamten Entwicklungskosten betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2,2 Mio. EUR.

Dies wird auch ein Schwerpunkt der nächsten Jahre sein, mit der Zielvorgabe, nicht reagieren sondern im Voraus agieren.

Meine Damen und Herren,

die M.Tech AG mit all Ihren Tochterunternehmen steht in diesem Jahr vor herausfordernden Aufgaben.Unser Kurs ist klar und die Geschäftszahlen des laufenden Geschäftsjahres im In- und Ausland, inner- und außerstädtisch, die zum Teil erheblich über dem Plan liegen, bestätigen dies.

Wir wollen weiter profitabel wachsen. Wir wollen weiter durch Qualität und Leistung überzeugen und auch in den kommenden Geschäftsjahren das Vertrauen unserer Kunden und Aktionären wieder rechtfertigen. Wir werden innovativ sein und die M.Tech weltweit noch stärker positionieren. Wir verfolgen eine klare Ausrichtung und werden diese mit unserem schlagkräftigen Team von Mit¬arbeitern umsetzen. Unser Ziel für das Geschäftsjahr 2007 ist eine weitere Ergebnisverbesserung, die es uns ermöglicht auch ihnen - liebe Aktionäre - wieder eine Dividende ausschütten zu können. Die Wege dazu sind gebaut, jetzt gilt es sie zu nützen.

Liebe Aktionäre, ihre M.Techler sind hochmotiviert und werden auch weiter ihr bestes Geben. Begleiten Sie uns auch im neuen Geschäftsjahr.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

 

© 2007 M.Tech Technologie und Beteiligungs AG, Kelterstraße 67, D-72669 Unterensingen

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